Dienstag, 24. Februar 2015
Jasager/Neinsager
In Verbindung hatte ich sehr gern Der Jasager und Der Neinsager. Ich dachte, dass mann könnte viele Moralen in die Geschichten finden. Zum Beispiel lernt man in Der Jasager, dass es wichtig ist, nicht mit dem Einverständnis immer zu gehen. Man muss manchmal für ihn selbst denken, bevor er eine schlechte Entscheidung macht. Einverständnis kann manchmal gefährlich sein. Auch lernt man, dass er ihrer Mutter zuhören muss, an einer Forschungsreise nicht zu sterben. Ich fand es sehr interessant, dass die Studenten und die Lehrer warf auch einen Erdklumpen ins Tal hinab. Wenn es nur dem Brauch gemäß war, warum fühlten Sie sich so schuldig? Vielleicht war es nur ein unerfreuliches Bild zu beziehen, aber ich glaube, dass sie wussten, dass etwas falsch mit ihrem Einverständnis war.
In Der Neinsager lernt man, wie wichtig es ist, manchmal "Nein" zu sagen. Wenn der Knabe sagt, dass er umkehren will, hören die anderen ihm zu, und er stirbt nicht. Tatsächlich kann er auch nach Hause umkehren, mit Hilfe von der anderen. Auch sieht man, dass manchmal alte Brauchen keinen Sinn machen. Wenn es große alte Brauchen gibt, muss man darüber nachdenken, ob sie praktisch sind oder nicht. Wir sehen diese Moral heutzutage in vielen Religionen und Kulturen. Wenn ein Brauch lebensgefährlich ist, mussen wir entschieden, ob es nötig ist. Im Falle von dem Knaben war der Brauch altmodisch und unnötig. Also warfen sie den Knaben nicht ins Tal dem Brauch gemäß hinab.
Ich hatte diese Geschichten gern, weil sie sind fantastisch erzählt. Auch zeigen sie, wie wir leicht schuldig ohne erkennen sein können. Es ist leicht, mit dem Brauch zu gehen. Schwieriger ist es ein neuen Brauch zu finden.
Donnerstag, 19. Februar 2015
Mein Lieblingstier, der Tiger
Der Tiger läuft schnell und ruhig durch die Weide. Die Füße machen kein Geräusch, verlassen keine Spur. Er sieht sein Abendessen, und er nähert sich schnell. Er blickt das Opfer mit den großen, grünen Augen. Er pausiert ein Moment. Gleich springt er.
Der Tiger ist der eleganteste Tier. Er bewegt den Körper mit Genauigkeit, Macht, und Sicherheit. Er sieht majestätisch und ernst aus. Er ist immer absichtlich und er denkt viel, bevor er etwas macht. Die anderen Tieren sind eifersüchtig auf die schönen Streifen, mit denen der Tiger verbirgt sich und wird ein mit der Landschaft. In den Wörter von Tim Toupet, ist man an einem schönen Tag ‘stark wie ein Tiger. Er ist unabhängig und stolz, listig und gefürchtet. Von den Tiere im Dschungel, ist der Tiger am beste.
Donnerstag, 12. Februar 2015
Joseph Heller
Joseph Heller ist ein amerikanische Autor aus dem zwanzisten Jahrhundert. Er ist am 1. Mai 1923 geboren, und deswegen war er Soldat im Weltkrieg. Er fliegte ein Bombenflugzeug für mehr als sechzige Missionen. Als er nach den USA zurückkam, war er sehr verwirrt, dass die Menschen glaubte, dass er einen Held war. In seinen Augen machte er nur 'milk runs', die nach ihm nicht lebensgefährlich war.
Mit dem GI Bill studierte er erst an der Universität-Sudcalifornien. Dann bekam er einen M.A. von Columbia, bevor er an Oxford mit einem Fulbright-Stipendium studierte. Nachdem er an Yale lehrte, begann er Catch-22, mein Lieblingsroman. Es händelt sich um einen Pilot während des Weltkriegs, der nie die Missionen machen will. Jedoch muss er in Italien bleiben, bis er genug Missionen machen hat. Aber als er bleibt, erhöht die Anzahl der Missionen, die er machen muss. Der Ausdruck 'Catch-22' ist jetzt häufig auf Englisch. Er schrieb viele Romane unad Kurzgeschichte. Ich habe nur einen anderen Roman gelesen, der Closing Time heißt. Ich will einige Kurzgeschichte von Heller auch lesen. Er starb 1999, aber seine Werke sind jetzt bekannt.
Sonntag, 8. Februar 2015
Paul Celan
Paul Celan ist ein Rumänischer Dichter. In 1921 geboren, ist er in Bukovina, Rumänien aufgewachsen. Damals heißte er Paul Antschel. Später studierte er Medizin in Frankreich vor dem zweiten Weltkrieg. Während des zweiten Weltkriegs wurde er in einem Ghetto gefangen gehaltet. Ceans Eltern wurden zu KZ gebracht, und dort starben sie. Deswegen fühlte Celan sich schuldig. Nach dem Krieg lebte er in Bucharest und dann Paris. Er schrieb viel über die KZs und veröffentlichte einige Bücher von Lyrik. In 1958 gewann er den Bremen Literatur Pries und in 1960 gewann er den Georg Büchner Pries. Er beging selbstmord in 1970 durch einen Sprung in der Seine.
Sein berühmtestes Gedicht ist Todesfuge. In 1948 veröffentlicht, schrieb er das Gedicht wahrscheinlich in 1945, sofort nach dem Weltkrieg. Es ist eine traurige Allegorie über die Juden und die Nazis in den KZs. Er konnte Französisch, Englisch, Deutsch, Portuguesisch, Spanisch, Russisch, Italienisch, Hebräisch, und Rumänisch schreiben.
Sein berühmtestes Gedicht ist Todesfuge. In 1948 veröffentlicht, schrieb er das Gedicht wahrscheinlich in 1945, sofort nach dem Weltkrieg. Es ist eine traurige Allegorie über die Juden und die Nazis in den KZs. Er konnte Französisch, Englisch, Deutsch, Portuguesisch, Spanisch, Russisch, Italienisch, Hebräisch, und Rumänisch schreiben.
Dienstag, 25. November 2014
Schlemihl
Kommend bald in ein Theater in der Nähe von Ihnen:
Peter Schlemihl
Folgen Sie die Geschichte von Peter Schlemihl, ein normaler Man, der ein bedauerliches Geschäft mit einem geheimnisvollen grauen Mann macht. Muss man jedes verloren, sich zu finden?
Sehen Sie, als Schattenlosigkeit die Grenzen der Liebe und des Glücks testet. Kann Schlemihl ohne Schatten leben? Kann er Freunde und Liebe finden? Würden Sie ihren Schatten aufgeben, unbegrenztes Geld zu haben?
Finden Sie aus mit
Schlehmihl
Montag, 20. Oktober 2014
Die Mauer im Koppf
Ich komme aus Grapevine, Texas. Geschlichtlich war Grapevine sehr klein und homogene. Es war ländlich, weil es zwanzig Milen von Dallas ist. Jetzt ist Grapevine vorstädtish durch das Aufkommen des Autos. Es gibt viele Autobahnen, die durch Grapevine laufen. Viele Leute, die in Dallas und Fort Worth arbeiten, wohnen in Grapevine. Deswegen haben verschiedene Leute in Grapevine bewegen.
Mein Gymnasium heisst Grapevine High School, und es ist in 1904 gegründet worden. Es gibt wenige Bilder von unserer Schule in 1904. Es fällt man ein, dass die Leute, die in den Bilder sind, weiss aussehen. Und das stimmt. Grapevine war, bis den 1970er Jahren, sehr weiss. Jetzt wird meine Stadt anders. Während es einmal sehr ländlich und weiss war, ist es jetzt verschieden. Es gibt viele bürgerliche Familien. Auch es gibt eine wachsende mexicanische Bevölkerung.
Ich meine, dass es eine kleine Mauer im Kopf ist. Meine Stadt ist sehr konservativ, und deswegen beschweren viele über mexicanische Ausländer. Jetzt ist die mexicanische Population nicht gross genug, eine Bewegung zu machen, aber vielleicht werden wir in der Zukunft neue Stimme sehen. Wenn es eine Mauer im Kopf gibt, werden Leuten an den Rand gedrängt.
Mittwoch, 15. Oktober 2014
Die Mauer
Kürzlich haben wir in der Klasse über die Mauer gelernt. Nächster Monat bermerkt fünfundzwanzig Jahren seit dem Fall der Mauer. Damit ich mehr lernen könnte, besuche ich den Seit der Gedenkstätte Berliner Mauer.
Ich habe gelernt, dass viele Leute zwischen 1961 und 1989 im Grenzstreifen gestorben sind. Hunderten Todesopfer wurden von den Soldaten den DDR erschossen. Viele Leute sind auch in Berlin an der Mauer gestorben. Es hätte sehr schwerig auch sein mussen, für die Soldaten die Fluchtlings zu schießen.
Ich habe auch nicht gedacht, dass es viel Arbeit braucht, die Mauer zu abrissen. Vielleicht ist es gut, dass so viele Leute Souvenirs wollten. Es gab viele Teilen der Mauer, deswegen gab es viele Souvenirs.
Endlich sah ich Bilder von Fluchtlings, die sehr kluge Wege zu fluchten versuchten. Einige sprangen aus Fensters, einige nur liefen. Bedingungen waren in der DDR sehr schlecht, deswegen wagten viele Leute sich ihre Lebens zu fluchten.
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